Gemeinnütziger Verein

 

Fischerei-Aufsicht

Aufsichtspersonen:

Alf, Manuela  - Bad Essen
Alf, Jürgen - Bad Essen
Anger, Klaus-Dieter  - Bad Essen
Bick, Johannes  - Bohmte
Böttcher, Eckhard  - Bohmte
Bach Andreas - Bohmte
Bach Stefan - Stemwede
Bach Sylvester - Bad Essen
Eilers, Manfred - Melle
Hartmann, Frank - Bad Essen
Herl, Karl- Heinz - Bohmte
Kerschke, Sven  - Bad Essen
Liedtke, Dieter - Bad Essen
Liedtke, Heiner  - Bad Essen
Meyer, Heiner - Bad Essen
Nienhüser, Rainer  - Melle
Schiller, Thomas  - Bad Essen
Zalewski Georg - Bohmte

Auszug aus den Mitgliederausweis:
Die Fischereiaufseher sind in jeder Weise zu unterstützen. Nach dem Fischereigesetz ist die
Kontrolle durch den Aufseher nicht nur auf die Einsichtnahme in die Fischereiausweise beschränkt.
Jedes Mitglied ist berechtigt, die Gültigkeit der Fischereiausweise eines ihm unbekannten Anglers
zu prüfen. Der Aufseher hat, auch wenn keine Beanstandungen vorliegen, die Kontrolle auf dem
Fischereiausweis zu bescheinigen. Die Mitglieder sind verpflichtet, den Anordnungen der
Vorstandsmitglieder sowie der Fischereiaufseher Folge zu leisten.

2. Fischereiaufseher
(1) Zur Aufsicht über die Fischerei in Binnengewässern können die Gemeinden geeignete Personen zu
Fischereiaufsehern bestellen, ohne ein Dienstverhältnis mit ihnen zu begründen. Es dürfen Personen
bestellt werden, die
a) der Fischereiberechtigte - in Fischereibezirken die Fischereigenossenschaft - oder der
Fischereipächter zum Fischereiaufseher für das betreffende Gewässer vorgeschlagen hat,
b) in einem Dienst- oder Mitgliedschaftsverhältnis zu den Vorschlagsberechtigten stehen und
c) eine Fischereiprüfung bei einem anerkannten Landesfischereiverband oder eine gleichzusetzende
Prüfung (§ 59 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2) bestanden haben.
(2) Aufgabe der Fischereiaufseher ist es, Verstöße gegen fischereirechtliche Bestimmungen sowie
Verletzungen von Fischereirechten festzustellen und anzuzeigen. Sie sind befugt,
a) Personen, die in einem Gewässer den Fischfang ausüben, aufzufordern, sich zur Person und
hinsichtlich ihrer Befugnis zum Fischfang auszuweisen (§ 57 Abs.1),
b) die beim Fischfang gebrauchten Fanggeräte, die Fanggeräte und Fische in Fischereifahrzeugen sowie
Fischbehälter in Gewässern zu durchsuchen (§ 56 Abs. 3),
c) die an die Gewässer angrenzenden Grundstücke zu betreten sowie Gewässer zu befahren (§ 56 Abs. 3).
(3) Die Gemeinde hat die Fischereiaufseher nach dem Verpflichtungsgesetz vom 2. 3.1974 (BGBl. I S. 469),
geändert durch § 1 Nr. 4 des Gesetzes zur Änderung des Einführungsgesetzes zum Strafgesetzbuch vom
15. 8.1974 (BGBl. I S. 1492), auf die gewissenhafte Erfüllung ihrer Obliegenheiten zu verpflichten und
ihnen einen Ausweis (Anlage 1) sowie einen Ausweisschild* auszuhändigen. Die Fischereiaufseher haben bei
ihrer Tätigkeit den Ausweisschild zu tragen sowie den Ausweis mit sich zu führen und auf Verlangen
vorzuzeigen. Die Gemeinde überwacht die Gültigkeit der Ausweise; sie hat ungültige Ausweise mit den
dazugehörigen Ausweisschilder einzuziehen.
(4) Die Bestellung zum Fischereiaufseher ist zu widerrufen, wenn
a) der Vorschlagberechtigte (Absatz 1 Satz 2 Buchst. A) oder der Fischereiaufseher es beantragt,
b) der Fischereiaufseher seine Aufgaben nicht ordnungsmäßig erfüllt oder
c) die Zuverlässigkeit oder die persönliche Eignung des Fischereiaufsehers nicht mehr gewährleistet
erscheint.
(5) Die auf Grund des bisherigen Rechts von Landkreisen, kreisfreien und großen selbstständigen Städten
verpflichteten privaten Fischereiaufseher sind von den Verpflichtungsbehörden abzuberufen; ihre Ausweise
und Schilde sind einzuziehen. Mit der Abberufung sind sie darauf hinzuweisen, dass sie nach Absatz 1 durch
die Gemeinden wieder zu Fischereiaufsehern bestellt werden können.


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